KARL MAY FILME

PENNY SAMMELBILDER + ALBUM
WINNETOU I+II


PENNY-ALBUM PENNY-ALBUM

WINNETOU I+II

NACH KARL MAY

DOPPEL-LP • STEREO


© PENNY


Aufgelistet nach der Chronologie des Albums und den entsprechenden 30 Bildnummern. Winnetou I: Bilder 1-15, Winnetou II: Bilder 16-30. Sammelbilder, Großbilder (Penny) - Der Album-Text basiert auf den gleichnamigen Werken Karl Mays. Infos zum Album und zum Text der Bilder finden Sie ganz unten auf dieser Seite.


WINNETOU I+II



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Einführung

Ungebrochen seit Jahrzehnten ist die einzigartige Anziehungskraft, die Karl Mays Werke auf Millionen Menschen ausüben. Für welchen Titel man sich auch immer entscheidet: Die Gesamtauflage von inzwischen mehr als 50 Millionen Bänden allein in deutscher Sprache ist der überzeugendste Beweis für eine Erzählkunst voller Spannung und Humor, die alt und jung in seinen Bann schlägt.
Seit den 20er Jahren unseres Jahrhunderts wurden viele Erzählungen Karl Mays für Bühne, Film und Funk bearbeitet; später kamen noch Schallplatte und Fernsehen hinzu.

Karl Mays wohl beliebtestes Werk »Winnetou« entstand von 1893 bis 1910. Mit dieser Erzählung gelang es ihm, einen Indianer zum Idol der Jugend eines ganzen Volkes zu machen.


Inhalt

Winnetou I: Old Shatterhand wird zum berühmten Westmann und Freund des edlen Apatschen-Häuptlings Winnetou, dessen Schwester Nscho-tschi ein tragisches Schicksal erleidet.

Winnetou II: Der große Häuptling besteht - gemeinsam mit seinem Freund und Blutsbruder Old Shatterhand - wieder aufregende Abenteuer. Wir lernen Old Firehand kennen und begegnen erneut dem berühmten »Kleeblatt« Sam Hawkens, Dick Stone und Will Parker.
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Die Schauplätze der Handlung (*)

PENNY-BILDEin Trupp Surveyors, unter ihnen das deutsche »Greenhorn« Charley, ist im Gebiet des Red River mit Vermessungsarbeiten für eine Eisenbahnlinie beschäftigt. Da erscheint eines Tages Intschu-tschuna, der Häuptling der Mescalero-Apatschen, denen das Land gehört. Bei ihm befinden sich Klekih-petra, der weiße Lehrmeister der Apatschen, und sein Lieblingsschüler Winnetou, der Sohn Intschu-tschunas. Die Apatschen verlangen den sofortigen Abzug der Weißen. (01)

PENNY-BILDWinnetou schlägt Rattler, der ihn beleidigt hat, mit der Faust ins Gesicht. Da ergreift der tückische Trunkenbold sein Gewehr, legt es auf Winnetou an - und drückt ab. Gedankenschnell wirft sich Klekih-petra in den Schuß und stürzt tödlich getroffen zu Boden. Er rettet Winnetou damit das Leben. (02)

PENNY-BILDAuf einem Erkundungsritt ist Sam Hawkens auf Krieger vom Stamm der Kiowas gestoßen, die gegen die Apatschen das Kriegsbeil ausgegraben haben. Die Weißen glauben nun, vor den Apatschen gerettet zu sein. Als aber die Kiowas unter der Führung ihres grimmigen Häuptlings Tangua mit wildem Geheul auf das Lager zureiten, müssen die Weißen erkennen, vom Regen in die Traufe gekommen zu sein. (03)

PENNY-BILDAuf Anraten Sams haben die Kiowas einen Hinterhalt gelegt, so daß die Surveyors und Westleute mit Ruhe dem Angriff der Apatschen entgegensehen können. Diese greifen unter der Führung Intschu-tschunas und Winnetous das Lager der Weißen an. Doch sie stoßen nicht nur auf heftige Gegenwehr, sondern auch auf eine mehrfache Übermacht. (04)

PENNY-BILDDer Überfall der Apatschen ist völlig mißlungen: Intschu-tschuna und Winnetou sowie mehrere ihrer Krieger sind in die Hände der Kiowas gefallen. Tangua befiehlt, alle Gefangenen an die Bäume zu fesseln. Winnetou und sein Vater sollen am nächsten Tag als erste sterben.
Von frühester Jugend an zu äußerster Beherrschung erzogen, zeigt sich Winnetou auch vom drohenden Tod unbeeindruckt. (05)

PENNY-BILDSterbend hat Klekih-petra Old Shatterhand gebeten, Winnetou treu zu bleiben. Obwohl sie Feinde sind, entschließt sich Old Shatterhand, Intschu-tschuna und Winnetou zu befreien. Am nächtlichen Feuer der Kiowas ist es ruhig geworden. Aufmerksam sucht Old Shatterhand nach einer Gelegenheit zur Befreiung. Die Zeit drängt. Noch in dieser Nacht muß es geschehen. (06)

PENNY-BILDDie Befreiung ist geglückt. Der wütende Tangua will alle Apatschen am Marterpfahl sterben lassen. Mit höhnischem Gelächter beantwortet er Old Shatterhands Verlangen, die Gefangenen zu schonen. Als er ihn aber gar einen »weißen Hund« schimpft, da trifft ihn die Faust Old Shatterhands und streckt ihn zu Boden. (07)

PENNY-BILDTangua hat Old Shatterhand erlaubt, um das Leben der gefangenen Apatschen zu kämpfen. Sein Gegner ist »Blitzmesser«, der stärkste Krieger der Kiowas. Ganz nahe stehen sich der blutdürstige Kiowa und der besonnene Weiße gegenüber. Ein kaum merkliches Zucken der Augen kündigt den unmittelbar bevorstehenden Angriff des Indianers an, den Old Shatterhand dann blitzschnell abwehrt. (08)

PENNY-BILDIntschu-tschuna und Winnetou haben inzwischen eilig eine große Schar ihrer Krieger herbeigeholt. Die Vorgänge im Lager nehmen die Aufmerksamkeit der Weißen und Kiowas so sehr in Anspruch, daß sie die Apatschen erst bemerken, als es schon zu spät ist. In breiter Front und aus allen Richtungen greifen diese an und stürmen mit schrillem Kriegs­geschrei auf das Lager zu. (09)

PENNY-BILDNachdem Old Shatterhand Intschu-tschuna nieder­geschlagen hat, wird er von Winnetou angegriffen, der den vermeintlichen Tod seines Vaters rächen will. Ein erbittertes Ringen entbrennt, in dessen Verlauf Old Shatterhand, trotz eines Messerstichs in den Mund, Sieger bleibt. - Doch da trifft ihn plötzlich ein Kolbenhieb und streckt ihn nieder. (10)

PENNY-BILDAls Old Shatterhand aus seiner langen Bewußtlosigkeit erwacht, blickt er in das Gesicht eines schönen Indianermädchens. Es ist Nscho-tschi, die Schwester Winnetous. Ihr Name bedeutet »Schöner Tag«, und Old Shatterhand meint, daß kein Name besser zu ihr passe als dieser. Sie hat den ihr unbekannten Weißen während seiner langen Krankheit gepflegt, damit er zu Kräften komme und stark genug sei, die ihm zugedachte Marter zu ertragen. (11)

PENNY-BILDEndlich ist Old Shatterhand wieder soweit genesen, daß die Marterung der Gefangenen stattfinden kann. Einige Apatschenkrieger holen ihn ab und führen ihn auf einen freien Platz am Ufer des Rio Pecos, wo vier Marterpfähle aufgerichtet sind. Sam Hawkens, Dick Stone und Will Parker sind schon an die Pfähle gefesselt und haben alle Hoffnung, noch freizu­kommen, aufgegeben. Old Shatterhand aber ist noch voller Zuversicht. (12)

PENNY-BILDNach dem unrühmlichen Ende Rattlers verhört Intschu-tschuna Old Shatterhand und seine Gefährten. Der Häuptling ist voller Grimm, weil ihn die Weißen in den Hinterhalt der Kiowas gelockt und zweimal niedergeschlagen haben. Er nennt sie Räuber und Länderdiebe, für die es nur eine Strafe geben könne - den Tod. Eingedenk der Lehren Klekih-petras wolle er aber Old Shatterhand die Chance geben, mit ihm um sein und seiner Gefährten Leben zu kämpfen. (13)

PENNY-BILDDie Bedingungen des Zweikampfes mit Intschu-tschuna lauten: Erreicht Old Shatterhand vor dem Häuptling einen bestimmten Baum am anderen Ufer des Rio Pecos, so ist er mit seinen Gefährten frei. Andernfalls verliert er Skalp und Leben. Es gelingt Old Shatterhand, Intschu-tschuna zu überlisten und vor ihm das rettende Ufer zu erreichen. Jubelnd streckt er den Arm hoch und ruft seinen Gefährten zu, daß sie nun gerettet seien. (14)

PENNY-BILDOld Shatterhand hat Winnetou bei dessen Befreiung eine Locke abgeschnitten und sie aufbewahrt. Als er sie vorzeigt, ist der endgültige Beweis geliefert, daß er ein Freund der Apatschen ist. Voller Stolz verkündet Winnetou, Old Shatterhand sei nun sein Bruder. In einer feierlichen Zeremonie schließen sie Blutsbrüderschaft und besiegeln damit eine lebenslange, unerschütterliche Freundschaft. (15)

PENNY-BILDNach einem zweitägigen Ritt durch die Gravel-Prärie erreicht Old Shatterhand die Gegend von New Venango. Dort begegnet ihm auf einem Pferd ein junger Bursche namens Harry, der in New Venango wohnt. Harry bemerkt sofort den deutschen Akzent Old Shatterhands und erzählt ihm, daß sein Vater ebenfalls Deutscher sei. Gemeinsam reiten sie nach New Venango. (16)

PENNY-BILDHarry steigt in New Venango, einem bekannten Ölfundort, vom Pferd. Old Shatterhand will unverzüglich weiterreiten, da bereits der Abend hereinbricht. Plötzlich ertönt ein Donnerschlag! Eine Flammensäule schießt senkrecht aus dem Boden und ergießt sich wie flüssiges Feuer über den Talboden. Die Luft scheint zu glühen. Old Shatterhand packt Harry, reißt ihn aufs Pferd und galoppiert in rasender Eile aus dem Inferno. (17)

PENNY-BILDOld Shatterhand will sich mit Winnetou in der Gravel-Prärie treffen. Eine Mulde dient ihm als geeigneter Aufenthalt bis zur Ankunft Winnetous. Nach einer Woche kommt der Apatschenhäuptling, und die beiden Freunde feiern nach mehrmonatiger Trennung ein freudiges Wiedersehen. Sie haben vor, mit Old Firehand zusammenzutreffen, der sich in der Nähe aufhalten soll. (18)

PENNY-BILDWährend des Wartens auf Winnetou hat Old Shatterhand mehrmals umherschweifende Trupps der Sioux gesehen. Da sich Fort Niobrara nur einen Tagesritt südöstlich befindet, ist zu befürchten, daß die Indianer einen Überfall auf das Fort planen.
Als Old Shatterhand und Winnetou einen zerbrochenen Pfeil finden und auf die Fährte eines Kund­schafters stoßen, verstärkt sich ihr Verdacht. Plötzlich nimmt Old Shatterhand den Geruch eines Lagerfeuers wahr. (19)

PENNY-BILDWährend Old Firehand zu Winnetou geeilt ist, um ihn zu begrüßen, bespricht Old Shatterhand mit dem Kommandanten des Forts, wie dem Angriff der Poncas am besten zu begegnen sei. Um die Poncas in Sicherheit zu wiegen, sollen die Außenposten abgezogen werden. Jeder Verteidiger erhält als Aus­rüstung ein Gewehr mit Bajonett, einen Revolver und ein Bowiemesser. (20)

PENNY-BILDDie Verteidiger vermuten, daß die Poncas im Morgengrauen angreifen werden. Leichter Nebel liegt über dem Flußbett des Niobrara. Da nähert sich dem Fort plötzlich ein breiter, dunkler Schatten. In wilden, ungeordneten Haufen stürmen die Poncas heran. Erst als sie ganz nahe sind, ertönt der Befehl »Feuer!«. Durch diese Taktik sollen schon beim ersten Angriff möglichst viele Feinde außer Gefecht gesetzt werden. (21)

PENNY-BILDDer unerwartete Empfang und die hohen Verluste haben die Poncas verwirrt. Sie ziehen sich zurück, um sich zu sammeln. Die Verteidiger des Forts nutzen die Ratlosigkeit der Indianer aus. Die Tore werden geöffnet, und die Besatzung prescht mitten unter die verdutzten Feinde. Die Poncas fliehen in panischem Entsetzen. (22)

PENNY-BILDOld Firehand und Winnetou haben in Parranoh, dem grausamen Häuptling der Poncas, ihren lang­gesuchten Todfeind Tim Finnetey erkannt. Sie ergreifen ihn. Aber während sie streiten, wem er gehören soll, entkommt Parranoh wieder. Doch Old Shatterhand verfolgt ihn und holt ihn ein. Mit einem verzweifelten Schrei sinkt er zu Boden und bleibt - von Old Shatterhands Messer getroffen - regungslos liegen. (23)

PENNY-BILDOld Shatterhand und Sam Hawkens erkunden die Umgebung von Old Firehands »Festung«. Ein Geräusch läßt sie auf horchen. Zu ihrem größten Erstaunen erblicken sie Indianer, die vorsichtig durch das Gestrüpp schleichen. Es sind Poncas.
Sam Hawkens will sie töten, doch Old Shatterhand kann ihn von dieser unbedachten Tat abhalten. Das laute Knallen der Schüsse würde die Gefährten der Poncas warnen. (24)

PENNY-BILDZu ihrem größten Erstaunen haben Old Shatterhand und Sam Hawkens, die den Spähern nachgeschlichen sind, Parranoh bei den Poncas gesehen. Während Old Firehand und Winnetou beraten, was zu tun sei, bemerkt Old Shatterhand, daß sie belauscht werden. Blitzschnell ergreift er den Späher. Es ist Parranoh, der wie ein wütender Stier angreift und versucht, Old Shatterhand mit seinem Messer zu erstechen. Doch dieser kann den Rasenden mit einer gewaltigen Kraftanstrengung überwinden. (25)

PENNY-BILDAuf dem Rückweg zur Festung entdeckt Old Shatterhand zahlreiche Fußspuren von Indianern. Er hat einen schrecklichen Verdacht und läuft - so schnell er kann - zur »Festung«. Dort findet er seine Freunde in erbittertem Abwehrkampf. Die Poncas haben den verborgenen Eingang entdeckt und wollen ihren Häuptling befreien. Das Tal des Mankizita ist von Pulverrauch erfüllt und hallt wider vom Krachen der Schüsse. (26)

PENNY-BILDObwohl sich die Verteidiger der »Festung« verbissen wehren und Schuß auf Schuß gegen die Poncas abgeben, ist es diesen doch gelungen, Parranoh zu befreien. Old Shatterhand springt aus seinem Versteck hervor und stürzt sich in den Kampf.
Da kracht Winnetous Silberbüchse und Parranoh, der Old Firehand schwer getroffen hat, stürzt tot zu Boden. Die Poncas haben ihren Häuptling verloren und fliehen. (27)

PENNY-BILDAls Winnetou und Old Shatterhand mit Rollins, dem Gehilfen des Pedlar Braddon, zu Old Firehands »Festung« reiten, begegnen ihnen zwei Männer. Diese berichten, sie seien von den Okananda-Sioux überfallen und beraubt worden. Sie machen sich allerdings verdächtig und tauschen mit Rollins, der behauptet, sie nicht zu kennen, heimliche Blicke. Ihre Verwundungen sind nur vorgetäuscht. Auch manches in ihrer Erzählung scheint widersprüchlich. (28)

PENNY-BILDRollins hat Winnetou zum Schein aus den Händen des habgierigen Santer befreit. Beide durchschauen aber Rollins’ falsches Spiel. Als er sich als Lebens­retter Winnetous rühmt, sagt ihm dieser auf den Kopf zu, daß er ein Spießgeselle Santers sei. Darauf­hin versucht Rollins zu fliehen, aber Winnetou schlägt den Verräter kurzerhand nieder. (29)

PENNY-BILDNach der Trennung von dem Schurken Rollins wollen Old Shatterhand und Winnetou unverzüglich zu Old Firehand reiten. Auf dem gleichen Weg, auf dem sie gekommen sind, kehren sie wieder in die »Festung« am Mankizita zurück. Während Old Shatterhand sich um Old Firehand kümmern will, hat Winnetou nur einen Gedanken: Santer, den Mörder Intschu-tschunas und Nscho-tschis, zu verfolgen. (30)

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(Innenteil/Rückseite)


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(Rückseite)

© PENNY  (DEUTSCHLAND)




(*) Das Album präsentiert zwei Skizzen (Die Schauplätze der Handlung)

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Infos und Anmerkungen die nicht im Album stehen...

Abgebildet sind sämtliche 30 Sammelbilder mit Text und Album (Cover). Der Discounter Penny brachte über das sogenannte Penny Sammel Programm (1977) verschiedene Sammelbilder zusammen mit einem Album und einer Doppel-LP (Schallplatte) "Winnetou I+II" heraus. Penny-Großbild-Serie S4 im Format von 16 x 11,5 cm (etwas größer als Postkarten) und mit insgesamt 30 Filmfotos. Die Fotomotive stammten nicht nur aus Winnetou I und Winnetou II, sondern aus insgesamt fünf Karl-May-Filmen. "Der Schatz im Silbersee" (SIS) (5), "Winnetou 1. Teil" (W1) (13), "Winnetou 2. Teil" (W2) (3), "Winnetou 3. Teil" (W3) (6), "Winnetou und das Halbblut Apanatschi" (WHA) (3). Das sind 14 von 30 Bildern, also fast die Hälfte, die nicht aus den Karl-May-Filmen Winnetou I+II stammen. Wir kennen dieses Phänomen bereits von Postkarten-Serien, aber auch von diversen Kino-Aushangbildern (Aushangfotos).

Die Story des Albums basiert auf Karl Mays beiden Büchern und Bänden Winnetou I und Winnetou II. Die entsprechenden Fotos aus den Karl-May-Filmen wurden zur Album-Story hinzugefügt, sind aber mit der Filmstory der Karl-May-Kinofilme daher natürlich nur teilweise wirklich identisch.

Info

Surveyors = Vermesser  •  »Greenhorn« = Grünschnabel, Anfänger  •  »Kleeblatt« = Spitzname Sam Hawkens

Doppel LP "Winnetou I+II" unter dem Label von Metronome Records, auch unter dem Label Intercord, PMC, Unsere Welt mit "Winnetou I+II" veröffentlicht.